Tonefestival

TONEFESTIVAL 2019 im Polenmuseum in Rapperswil

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Veranstaltungen

  

Samstag 9. November

VERNISSAGE

16:00

Event Details

Samstag 9. November

VERNISSAGE

Vernissage der polnischen Künstlerinnen:

Monika Jurkiewicz www.albekant.com 

Małgorzata Kulczyk

Ewa Metelska  www.metelska.ch   

Magdalena Zając  www.zajac.ch

16:00

JAZZKONZERT

17:00

Event Details

JAZZKONZERT

Jazzkonzert „Vol à Voile

Samuel Blaser ( Posaune ) www.samuelblaser.com

Pierre Favre (Schlagzeug) www.pierrefavre.ch


Pierre Favre, der grosse Pionier des modernen Drums, der Klangfarbenmaler unter den Jazz-Schlagzeugern im Duo mit dem Posaunisten Samuel Blaser. Die beiden haben ein feines Gespür für den richtigen Ton, für das, was zusammenpasst, für die klare Form.


Tickets: 25CHF

Kinder und Jugendliche eintritt frei


17:00

Sonntag 10 November

KONZERTEN

15:00

Event Details

Sonntag 10 November

KONZERTEN

Wir für Moniuszko” – Konzert der Schüler der Polnischen

Schule in Zürich. Im Programm Werke polnischer Komponisten

 


15:00

Theater Panoptikum

17:00

Event Details

Theater Panoptikum

Solisten des Theaters Panoptikum unter der Leitung von Teresa Krukowski mit ihrem neuen Programm mit Liedern von Wojciech Młynarski: Małgorzata Baltaziak, Veronika Bielawska, Krystyna Lisowska, Julia Murdzińska und Livia Murdzińska (Gesang), Jan Freicher (Tasteninstrumente, Arrangement), Dominik Rosłon (Schlagzeug, Vibrafon), Marcin Grabowski (Bassgitarre,Kontrabass);  

www.teatro-panoptikum.ch

 

Tickets: 25CHF

Kinder und Jugendliche eintritt frei

17:00

Samstag 30 November

KONZERTEN

17:00

Event Details

Samstag 30 November

KONZERTEN

Kammermusik Konzert 

Bartłomiej Nizioł (Violine) www.bartekniziol.com

Sasha Neustroev (Violoncello) www.sashaneustroev.com

  

Programm:

W.A. Mozart (1756 -1791) – Streicherduo Nr. 1 G-Dur für Violine und Bratsche  KV 423

M. Ravel (1875-1937) – Sonate für Violine und Violoncello (1920) 

I. Allegro

II. Tres vif

III. Lent

IV. Vif avec entrain


  

Der 1974 in Stettin geborene Violinist Bartlomiej Niziol studierte bei Jadwiga Kliszewska in Poznan und bei Pierre Amoyal in Lausanne. Er besuchte Kurse bei Zachar Bron, Ruggiero Ricci, Mauricio Fuks und Michael Frischenschlager.

1991, noch während des Studiums an der Musikakademie Poznan, gewann er den Internationalen Henryk-Wieniawski-Wettbewerb in Poznan und den Violinwettbewerb in Adelaide. Die Folgejahre waren geprägt von diversen Erfolgen bei Prestige-Wettbewerben: Bartek Niziol wurde beim Internationalen Musikwettbewerb in Pretoria, beim Eurovision-Wettbewerb in Brüssel sowie beim renommierten Marguerite Long-Jacques Thibaud-Wettbewerb in Paris mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Diese Erfolge ermöglichten ihm Auftritte als Solist mit bedeutenden Orchestern, u.a. mit dem English Chamber Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Orchester des Norddeutschen Rundfunks, dem New Japan Philharmonic Orchestra, der Sinfonia Varsovia sowie dem Tonhalle Orchester Zürich,  wo er unter namhaften Dirigenten wie Yehudi Menuhin, David Zinman, Yoav Talmi, Marek Janowski, Jan Krenz, Heinrich Schiff, Philippe Entremont Jacek Kasprzyk und Krzysztof Penderecki sein Spiel weiterentwickeln konnte.

Niziols Konzerttourneen führten ihn durch ganz Europa, nach Asien, Afrika und Süd-Amerika.

Als leidenschaftlicher Kammermusiker musizierte Niziol bereits mit Musikern wie Pinchas Zuckermann, Elisabeth Leonskaja und Sol Gabetta.

Wiederholt wurden in der Vergangenheit der Nuancenreichtum seiner Interpretationen sowie der meisterhaft kontrolliert singende Ton (New York Times), den er seinem Instrument zu entlocken vermag, mit grossem Lob kommentiert.

Im August 2011 debütierte Bartek Niziol erfolgreich zusammen mit der Starpianistin Martha Argerich am renommierten Musikfestival Chopin and his Europe in Warschau.

Bartek Niziol spielt die erste Violine in dem 2010 gegründeten und in Zürich ansässigen Valentin Berlinski Quartet

Eine grosse Inspiration ist für Niziol auch die Zusammenarbeit mit dem berühmten Filmkomponisten Vladimir Cosma, unter dessen Leitung er regelmässig spielt und mit dem er dessen Concerto de Berlin aufgenommen hat.

Viele Werke wurden von Bartek Niziol für das Radio, das Fernsehen und auf CD`s aufgenommen. Seine Aufnahmen von Wieniawski, Bacewicz und 2010 die fesselnden 6 Solo-Sonaten Ysayes wurden mit dem hochangesehenen „Fryderyk Preis“ der polnischen Musikkritik ausgezeichnet.

Seit September 2008 ist Niziol als Dozent an der Hochschule der Künste in Bern tätig und bekleidet ausserdem einen Sitz in der Jury sowohl des Henryk Wieniawski Violinwettbewerbs in Poznan als auch des Instrumentalmusik-Wettbewerbs des Migros-Kulturprozents in Zürich.

Seit 2009 engagiert sich Bartek Niziol zudem leidenschaftlich für die Förderung von jungen Talenten; dies insbesondere im Rahmen seines eigenen Projektes „Festival & Masterclass“ in Polen.

Bartek Niziol spielt auf der Giuseppe Guarnerius del Gesù aus dem Jahre 1727.

Sasha Neustroev, in Russland geboren, studierte beim international renommierten Cellisten David Geringas. 1997 wurde er beim Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris als «Bester Russischer Cellist» ausgezeichnet. Ein Jahr später erhielt er ein Diplom beim Tschaikowsky-Wettbewerb. 2001 gewann Sasha Neustroev beim 4th International Australasian Adam Cello Festival & Competition in Neuseeland den ersten Preis sowie einen Spezialpreis für die beste Interpretation von Piazzollas Le Grand Tango.

Im März 2002 trat Sasha Neustroev als Solist mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung Lorin Maazel auf und machte 2003 eine Konzerttournee mit dem New Zealand Symphony Orchestra. Weitere Konzerte führten ihn durch ganz Europa und Asien wo er solistisch und kammermusikalisch brillierte. Seine CD-Aufnahmen sowie, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren seine Leidenschaft zur Musik.

Seit September 1999 ist Sasha Neustroev stellvertretender Solo-Cellist beim Tonhalle-Orchester Zürich.

Sasha Neustroev ist Mitglied des AOIDE Trio.

 Tickets: 25CHF 

17:00

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